Das Haus des Kanzlers auf dem Unigelände - der hat ein Leben.



Downtown. Die Massachusetts Street, die Einkaufs- und Flaniermeile der Stadt.











Dann fährt man schon in die tiefsten weiten der USA und dann so was. Ein Aldi. Die Einheimischen sind etwas mit dem Einkaufschip überfordert. Ein qaurter in den Einkaufswagen stecken und den bekommt man dann wieder zurück, das kennt man hier nicht. Auch das man seine Einkaufstüten selbst bepacken muss ist hier etwas ungewöhnlich. Der Amerikaner an sich macht sich nicht gerne Arbeit. Die Kassiererinnen sind dafür genauso schnell wie in Deutschland. In anderen Geschäften muss man auch mal länger anstehen, wenn sich die Kassiererin mal untereinander unterhalten, dann hat man als Kunde gefälligst zu warten.
Endlich mal was los hier. Am Sonntag Mittag gingen hier im Studentenwohnheim alle Sirenen an. Feueralarm. Nachdem ich mich gemütlich angezogen habe, meine Kamera eingepackt und meine Bierflaschen versteckt habe, (es ist verboten im Studentenwohnheim zu trinken. Die französischen Austauschstudenten im Nachbargebäude haben eine Verwarnung bekommen weil bei ihrem Feueralarm Bierflachen in der Wohnung entdeckt wurden) bin ich dann mal raus in die Kälte. Mal ne nette Gelegenheit die anderen Vögel kennen zu lernen, die hier noch so wohnen. Ich weiß nicht ob wirklich Feuer ausgebrochen war oder ob es nur eine Übung war. Ich glaube ja das es sich dabei um einen terroristischen Akt des Terrors handelt. Alles andere wäre zum jetzigen Zeitpunkt reine Spekulation.
Gegenveranstaltung des Super Bowls ist der Puppy Bowl. Kleine Hundewelpen die auf einem nachgemachten Footballfeld gegeneinander ankämpfen oder sich anschnuppern. Irgendwie lustig, aber auch mal komplett Sinnlos.